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Longjing, die Heimat des grünen Tees
Longjing
Longjing, die Heimat des grünen Tees
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Zhejiang liegt an der Ostküste Chinas. Die Hauptstadt Hangzhou ist einer der schönsten Orte Chinas. Ein altes Sprichwort rühmt die Schönheit der Stadt mit den Worten "Oben befindet sich der Himmel, unten gibt es Suzhou und Hangzhou". Hangzhou war immer eine Lieblingstadt chinesischer Maler, Dichter und Beamter. Nach der Vollendung des großen Kanals im Jahre 610 erblühte Hangzhou, das am Ende des Kanals liegt, als Handelszentrum. Als Marco Polo 1280 China besuchte war Hangzhou die größte und reichste Stadt der bekannten Welt. Der Westsee (Xihu) mißt 15 km im Umfang und bietet außer Bootsfahrten an seinen Ufern zahlreiche Attraktionen für den Besucher. Überall um den See sind Gärten angelegt, Brücken, grüne Bäume oder Rasenflächen und zahllose Vögel. Man kann an einer der Bootsfahrten mit Führung teilnehmen, oder sich ein Ruderboot mieten und die malerischen Ausblicke selbst erkunden.

Die "Pagode der sechs Harmonien" am Nordufer des Qiantang-Flusses ist 58,89 Meter und 13 Stockwerke hoch und aus Holz und Stein gebaut. Im "Tempel der Zuflucht der Seele" westlich des Westsees gibt es eine 19,6 Meter hohe Buddhastatue. Gegenüber des Tempels befindet sich der Feilaifeng, "Gipfel, der hergeflogen kam", mit 380 Schnitzereien aus der zeit der Fünf Dynastien bis zur Yuan-Zeit.

Grab und Tempel des Yue Fei sind an der nordwestlichen Seite des Sees. Der Tempel wurde zu Ehren eines berühmten Generals der Song-Zeit erbaut, der im Alter von 39 Jahren im Jahre 1142 ungerechterweise hingerichtet wurde. Außerdem gibt es noch die Tigerquelle, den Drachenbrunnen, Teegärten und einen botanischen Garten. Der Besucher kann den Proze?der Seidenweberei in einer Seidenfabrik beobachten.

75 km nordwestlich von Hangzhou befinden sich die Mogan-Berge mit Wasserfällen, Bambuswäldern, Teichen und Höhlen.

Ningbo ist eine Stadt an der Küste Zhejiangs südlich von Beijing (Peking). Bekannt ist die Stadt wegen ihrer archäologischen Fundstätten, die die älteste Bibliothek Chinas zutage förderten. Die Gegend ist mindestens seit 4.800 v.u.Z. bewohnt und Archäologen fanden 1973 Hinweise auf eine fortgeschrittene Zivilisation im heutigen Dorf Hemudu. Auf einer 6.000-7.000 Jahre alten Knochenflöte kann man heute noch Musik machen. Seit der Tang-Zeit war hier ein bedeutender Hafen für den Handel mit Korea, Japan und Südostasien. Die Tianyige-Bibliothek, die im Jahre 1561 erbaut wurde, hat heute noch über 300.000 Bücher, darunter 80.000 seltene Titel, meist aus der Ming-Zeit und viele Steingravierungen.

Der Baoguo Tempel aus dem Jahre 1013 ist die älteste existierende Holzarchitektur südlich des Changjiang (Yangtze). Im Ayuwang Tempel werden Reliquien von Shakyamuni aufbewahrt. Der Putuo-Berg ist die Heimat der Göttin Guanyin, einer der wichtigsten buddhistischen Gottheiten Chinas und Japans. Auf der 12,5 qkm großen Insel gibt es 80 Tempel und Nonnenklöster. Auf dem Weg dorthin kann man das Zhoushan Archipel, die größte Fischereigegend Chinas, sehen. Wanderer können durch die Bambushaine und entlang der felsigen Küste und Strände wandern. Ningbo ist auch bekannt für seine Reisklöße mit süßer Füllung.

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Zuletzt bearbeitet am 10. August 2007.
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