ReisenNei Menggu

Steppe in der Inneren Mongolei
Steppe mit
Wildpferden

Bauwagen vor Moschee in Hohhot
Hohhot
Bauwagen
Hohhot: Tempel mit Ziegensymbol
Hohhot
Tempel
Hohhot Fahrrad mit Einkäufen vom Markt
Hohhot
Um das Bild vergrößert zu sehen, clicken Sie darauf. Um eine
virtuelle Postkarte mit einem Bild Ihrer Wahl zu verschicken, markieren
sie das Auswahlkästchen rechts neben dem Bild und clicken hier.

Die Innere Mongolei (Nei Menggu) ist eine autonome Region der Mongolen. Sie grenzt an die Mongolei und an Rußland. Im 13. und 14. Jh. strömten die Mongolen, die Dschinghis Khan 1201 vereint hatte, aus, um China und später auch Teile Europas zu erobern. Heute ist die Region besonders bei Trekkern beliebt, denen eine reine Ziegen-Diät nichts ausmacht.

Die Hauptstadt Hohhot ("grüne Stadt") ist 1.000 Meter ?d.M. gelegen und wurde spätestens in der Ming-Zeit vor ca. 400 Jahren gegründet. Die traditionelle Religion ist der Lamaismus, eine Abart des Buddhismus, verwandt mit dem tibetischen Lamaismus. In dem ältesten Tempel, dem Dazhao-Tempel befindet sich ein seltener Silberbuddha und viele Musikinstrumente. Man kann hinauswandern und in Jurten übernachten, auf Kamelen oder in Kamelwagen reisen, mongolische Bogen ausprobieren und Buttertee trinken. Es gibt gegrilltes Lammfleisch, Feuertopf mit Ziegenfleisch, Rinds-Kebab und Kamelhufe. Wer einen Eindruck vom mongolischen Lebensstil erhalten will, kann das Provinzmuseum besichtigen. An kulturellen Vorführungen gibt es Tänze, Säbelfechten, Pferdeakrobatik und Pferderennen, die die ursprünglich nomadische Lebensweise der Mongolen widerspiegeln. In der inneren Mongolei werden wollene Textilien, Teppiche, Reitstiefel, Säbel und Sättel produziert.

Absender: Empfänger:
Name: Name:
Email: Email:
Nachricht:
 

Zuletzt geändert am 10.08.07 von Chinalink W. Odendahl